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Prayers for Bobby

„Ich habe keinen schwulen Sohn!“ Mary Griffith, eine streng religiöse Mutter in den USA Anfang der 80er, kann sich mit der Homosexualität ihres Sohnes nicht abfinden und tut alles, um ihren Sohn von seiner „Krankheit“ zu „heilen“. Sie ist der festen Überzeugung, Bobbys Schwulsein ist eine Sünde. In Hoffnung auf die Anerkennung seiner Mutter tut Bobby alles, was sie von ihm verlangt … als er jedoch merkt, dass er sich nicht ändern kann, machen die Zurückweisung und der Liebesentzug seiner Mutter ihn zunehmend depressiv und führen letzten Endes zu seinem Selbstmord. Mary macht sich auf die schmerzhafte Suche nach dem „Warum?“ und beginnt, ihren Glauben in Frage zu stellen. Als sie endlich erkennt, dass Bobbys Homosexualität weder Sünde noch freie Wahl ist, engagiert sie sich zunehmend für die Rechte von Homosexuellen. Ein großer Film nach einer wahren Begebenheit über Familie, Liebe, Freundschaft und Verständnis. Heute ist Mary Griffith eine Ikone der Schwulenbewegung. Sigourney Weaver spielt ihre Rolle zutiefst glaubwürdig und war dafür für einen „Emmy“ nominiert. Quelle (Text): Apple TV

Inhaltswarnung: Suizid, spiritueller Missbrauch
In diesem Film werden Suizid, Suizidgedanken, und / oder -versuche und spiritueller Missbrauch thematisiert. Entscheide selbst, ob du dich im Moment damit befassen willst, oder ob du den Inhalt mit einer Person deines Vertrauens besprechen möchtest.
Falls du selbst Suizidgedanken hast, hole dir Hilfe, zum Beispiel bei folgenden Adressen:
– Beratungstelefon der Dargebotenen Hand: Telefon 143
– Beratungstelefon von Pro Juventute (für Kinder und Jugendliche): Telefon 147
– LGBTIQ Helpline: Telefon 0800 133 133, https://www.lgbtiq-helpline.ch/de 
– Weitere Adressen und Informationen: www.reden-kann-retten.ch